Am 8. März ist Internationaler Frauentag – die perfekte Gelegenheit, ein paar Aussagen über Frauen in der Literatur unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob alte Vorurteile noch stimmen.
Herzlich willkommen bei Page by Page – dem Buchbrunch am Sonntag mit Susanne, Sunita und Franziska!
Wenn diese Folge erscheint, haben wir März – und es steht ein ganz besonderer Feiertag an: der Internationale Frauentag am 8. März.
Wir sprechen darüber, wie sichtbar Frauen in der Literatur wirklich sind – in Bücherregalen, Bestsellerlisten, Schulkanons, Medien und Preisvergaben.
In dieser Folge bringt Franziska eine Reihe von Aussagen mit – und Susanne und Sunita dürfen gemeinsam herausfinden:
Sind diese Thesen noch aktuell, längst überholt oder schlicht falsch?
These 1 In den heimischen Bücherregalen stehen mehr Bücher von Männern als von Frauen – auch wenn die Frau des Hauses mehr
These 2 Männer lesen deutlich seltener Bücher von Frauen als umgekehrt.
These 3 Männer dominieren die Bestsellerlisten.
These 4 Frauen sind in der Literaturmedienwelt weniger sichtbar.
These 5 Frauen sind im Schulunterricht unterrepräsentiert.
These 6 Männer bekommen mehr Literaturpreise als Frauen.
Quellen und weiterführende Artikel findet ihr weiter unten.
Sunita empfiehlt in der Folge das Buch: Virginia Woolf, Ein Zimmer für sich allein https://amzn.eu/d/0aDEHURI
👉 In der nächsten Folge beantworten wir eure häufigsten Fragen rund ums Selfpublishing.
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Hier ein paar Artikel, für alle die tiefer eintauchen möchte.
👉 https://www.canvas8.com/blog/2021/july/men-are-much-less-likely-to-read-books-by-women
👉 https://www.deutschlandfunk.de/frauenzaehlen-im-kultursektor-auf-ein-drittel-frauen-kommen-100.html